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30.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Ein traumhaftes Wochenende liegt hinter mir. Ohne schlechtes Gewissen durfte ich am Freitag fast 6 Stunden am Stück lesen. Normalerweise hätte ich im Teeladen arbeiten müssen, hätte ich das nicht gemacht, wäre die Wäsche dran gewesen, oder das Betten Beziehen. Irgendetwas an Pflichten wäre mir sicherlich eingefallen. Und stattdessen, fuhr ich entspannt um 12.45 Richtung Bahnhof, setzte mich in meinen Zug mit Platzreservierung, brauchte nur einmal umzusteigen, und bis 19.00 Uhr hatte ich nichts weiteres zu tun als mein Buch zu lesen. Vom Bahnhof in Münster wurde ich dann von der Frau des Pastors abgeholt, bekam ein leckeres Abendessen serviert, habe mich noch netter unterhalten und durfte einige Einblicke in das Leben dieser Familie und Gemeinde bekommen. Anschließend hatte ich ein Gästezimmer mit eigenem Bad für mich ganz alleine. Luxus pur, völlig unerwartete Wellness. Die Frauenkonferenz war sehr gesegnet, von Anfang bis zum Ende. Die Frauen hatten alles sehr, sehr liebevoll vorbereitet, der Saal war voll, und wie sehr habe ich mich gefreut, bekannte Frauen aus Schüttdorf und Bramsche zu sehen. Sie kannten mich vom Frauentag im September, und sind mit ein paar Autos die weite Strecke gefahren. Am Ende der Veranstaltung musste ich mich fragen, wer ist mehr gesegnet worden, die Frauen dort, oder ich, durch die Ermutigung, die ich bekam. Alles irgendwie auch zur rechten Zeit. Gott weiß doch immer ganz genau wann wir was wann brauchen.
Dieses Wochenende werde ich noch lange in positiver Erinnerung halten, mit all den wundervollen Frauen, die ich kennen lernen durfte.
Aber genauso habe ich mich gefreut wieder zu Hause zu sein. Die Jungs haben die Ferien dazu genutzt so richtig ausgiebig am Computer zu zocken, und wir haben sie dieses mal sogar gelassen. Und ich habe meinen Ohren nicht getraut, dass Manuel und Jonathan ihre Rechner abgebaut haben, und sich vornehmen, bis September nicht mehr zu spielen. Wow, das war mir sogar eine Wette wert. Mit Joana gehe ich morgen ins Kino, hatte ich versprochen. Als ich gestern Abend ins Bett gehen wollte, sehe ich unter meiner Bettdecke ein gemaltes Bild mit zwei Mädchen, die nebeneinander auf einer großen Blumenwiese stehen. Und auf ihren Köpfen sitzen Kronen, eben Prinzessinnen. Darüber steht Joana und Mama. Innen drinnen sind ganz viele Herzen, und ganz, ganz oben, ein paar Kinosessel. Sie freut sich tatsächlich, und mir ging mal wieder mein Mutterherz auf.
hm
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27.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Gestern Abend an der Waage fragt mich eine Teilnehmerin, die meinen Blog vor ein paar Tagen gelesen hat, ob ich den Zitronenkuchen nochmals gebacken habe. Ich verneine und kläre eine fragende Unwissende auf, dass ich den Kuchen in der letzten Woche dreimal gebacken habe allerdings beim letzten Mal etwas vergessen habe. „Was?“, fragt mich die Unwissende, und aus dem Mund aller umstehenden TN kam wie aus der Pistole geschossen: „Die Eier.“
Nachdem meine Mitarbeiterin gestern einen so leckeren Schokokuchen aus unserem WW-Backbuch gebacken hat, muss ich den natürlich heute für meine Familie ausprobieren. Die Eier vergesse ich nicht.
Heute liegt die Abrechnung vor mir, ein wenig Wäsche und aufräumen, und dann klinke ich mich so langsam aus. Abends haben wir mit unseren Frauen „Fit“, diesmal aber besonders, da wir uns vorher zum Essen treffen. Jede bringt etwas an Salat mit, ich kreiere die Soße und backe Brot. So wird es ein leichter Abend, und auf das Thema freue ich mich auch schon.
Gestern Abend haben wir uns tatsächlich alle 6 auf die Matratzen gequetscht. Wenn wir als ganze Familie DVD im Keller schauen müssen wir uns schon dünn machen. Wir haben eine Bank, ein Sofa und eine große Matratze. Bevorzugt wird das Sofa, dort ist es am gemütlichsten. Manuel saß bereits drauf, musste allerdings nochmals aufstehen, um das Licht in seinem Zimmer auszumachen. Kaum war er aufgestanden, sprang Jonathan auf’s Sofa, machte allerdings bereitwillig wieder Platz als der große Bruder zurückkam. Ich dachte, ich probier es mal: „Manuel, ist ja klar, dass du deine Mami auf dem Sofa sitzen lässt, wo ich doch gerade von der Arbeit komme.“
Manuel: „Nö, du bist ja nicht schwanger.“
hm
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26.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Ich gräme mich manchmal ein wenig. Da hab ich die liebsten Freundinnen, und sie sind im ganzen Land verstreut. Karin und Gabi in Bremen, Petra in Gifhorn, Sanne in Wolfsburg, Beate in Würzburg…… Und manchmal, da fehlen sie mir so richtig hier in meiner Nähe. Umso mehr freue ich mich, dass Sanne ihren Zug gebucht hat, Freitag in einer Woche kommt sie, und bleibt bis Mittwoch. Und Beate sehe ich bald in Kirchheim auf der Frauenkonferenz, allerdings sind wir da zum Arbeiten. Wobei das etwas ist, was ich mit Beate tatsächlich gerne mache. Und jede Freundin hat ihre unterschiedlichen Temperamente und Neigungen. Und mit ihnen allen bin ich so gerne zusammen so wie sie eben sind.
Die Feiertage sind vorbei, und das süße Nichtstun hat mich mal wieder zum ruhigen Denken gebracht. Viele Dinge sind mir durch den Kopf gegangen, positive wie negative. Und nun versuche ich all das mal wieder zu ordnen. Dabei bin ich schon in Vorbereitung auf den Frauentag in Osbevern am Samstag. Freitag fährt mein Zug, und schon wieder habe ich so viel Zeit zum Denken.
Zwei leichte Arbeitstage liegen hinter mir, es waren doch einige Teilnehmer, die nach den Ostertagen nicht auf die Waage wollten. Bin selbst nicht drauf gestiegen, aber seit gestern wieder eisern.
Heute Morgen war ich wieder mit meiner süßen Sandra laufen. Diesmal ist sie gejoggt und ich mit den Stöcken nebenher. Hätte mich vielleicht nicht überwunden, wenn wir den Termin nicht gemacht hätten. So sind Verabredungen doch immer wieder gut, und nette Gespräche entstehen wie von selbst. Jemanden, den man mag möchte man gerne kennenlernen, und so freue ich mich, wenn sie erzählt, und umgekehrt ist es glaube ich genau so.
Heute Abend liegt noch ein Kinoabend vor mir. Vlado hat zum Feierabend eine DVD ausgeliehen, und so ziehen wir gleich mit den Kids in den Keller vor unsere Leinwand. Gemütlich, ohne Eintritt, mit selbstgemachten Popcorn……. Kino kann nicht schöner sein.
hm
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24.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Was Beate nicht so alles findet. Hab das Quiz natürlich auch gleich gemacht, und natürlich alle Eier abgeknallt. Tatsächlich bin ich mir nicht so sicher, ob jeder die Fragen 100% beantworten kann. Kaya Yanar hat gestern in seiner Show aus Spaß gesagt: „Ihr Deutschen wisst alle genau, warum ihr Ostern feiert.“ Und das Publikum hat gelacht. Klar, weil es eben nicht mehr jeder weiß, oder wissen will. Eier suchen, Feiertage und den Bauch voll schlagen, das ist der Sinn für die Meisten. Da bringt einen das Quiz doch mal wieder zur Realität.
hm
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22.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Zum Thema Ruhestein: Jonathan hatte keine Lust ohne Manuel und Papa. Joana meinte: „Auf den Ruhestein, Mama, es ist doch jetzt Frühling.“ Recht hat sie, außerdem habe ich keine Winterreifen auf den Felgen, wir bleiben zu Hause. Dafür werden heute nochmals tüchtig Eier gefärbt. Vlado meinte: „Warum färbst du mit den Kindern Eiern, wir haben doch schon so viele bunte gekauft?“ Eier färben ist tatsächlich so das Letzte, wozu ich heute Lust habe, aber was sein muss, muss sein. Und hat man Kinder, muss man auch Eier färben.
Nachdem wir so sehr begeistert vom Limonenkuchen waren, hab ich das Rezept gleich weitergegeben, und kann es schon auswendig, dachte ich. Das dritte Exemplar gestern schmeckte irgendwie eigenartig. Ok, ich hab das Öl mit Halbfettmargarine ausgetauscht, wollte es halt mal versuchen, aber der Kuchen hat irgendwie nur nach Mehl und Backpulver geschmeckt, fast ungenießbar. Macht das so einen Unterschied? Als nur noch zwei Stücke übrig waren (denn die Kinder hatten irgendwie auch noch den leckeren Kuchen im Kopf und haben gegessen ohne zu schmecken) viel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Die Eier hab ich vergessen. Während ich eine absolute Nichtkochbuchkocherin bin, schaue ich beim Backen doch lieber ins Backbuch. Das war mir mal wieder eine Lehre.
Beim Kochen und Backen mit dem Thermomix bin ich zu einer Erkenntnis gekommen. Das Gerät ist so vielseitig, das ich demnächst sicherlich mal eine zweite Schüssel brauche. Für das Mittagessen und den Nachtisch gestern musste ich zwischendrin 5 mal abwaschen. Nach wie vor bin ich begeistert, probiere aus und staune.
Donnerstagabend nach dem Hauskreis waren sich alle einig: „Wir bleiben bis um 23.00 Uhr, dann kommt die Ausstrahlung von Café Aperto, das wollen wir gemeinsam sehen.“ Natürlich hatte ich dazu eingeladen, tatsächlich sind auch alle geblieben. Und damit die Zeit bis dahin nicht zu lange wurde, hab ich mal eben schnell ein Himbeer-Sekt-Sorbet kreiert. Lecker….
Die Ostertage werden wir mit süßem Nichtstun verbringen. Ich erwische mich tatsächlich dabei, wie mir manchmal langweilig ist. Und das ist dann das sichere Zeichen für Entspannung. Nichts Tun bedeutet für mich auch blog Schreiben, lesen, oder eine DVD anzuschauen. Alles Sachen, die ich gerne mache, die mich keine Arbeit kosten. Bewusst erledige ich nur das Nötigste an Hausarbeit, der Rest hat Zeit bis nach den Feiertagen.
Gestern hab ich mal wieder mit ein paar Freunden aus Deutschland telefoniert. Da wir ja schon so oft umgezogen sind, haben wir Freunde von Nord bis Süd. Und wie sehr hab ich mich gefreut, als mir meine zuckersüße Freundin Sanne aus Wolfsburg versicherte, sie kommt mich in zwei Wochen besuchen. Dann ist Vlado für ein paar Tage auf Sardinien um ein wenig am Haus zu machen. Ich freu mich riesig auf sie, und wir werden ein Wellnesswochenende pur haben.
hm
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21.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Karfreitag ist für mich der wichtigste Tag im ganzen Jahr. An einem Karfreitag habe ich mich bekehrt. Das liegt mittlerweile 23 Jahre zurück, aber jedes Jahr kann ich mich erinnern als wäre es gestern. Ich habe dieses besondere Ereignis auf meiner Webseite veröffentlicht, weil es eben so besonders war.
23 Jahre ein Leben als bekennende Christin, was bedeutet das für mich? Ich versuche mein Leben möglichst Gott wohlgefällig zu leben, und scheitere daran so oft. Aber genau das ist das Besondere am christlichen Glauben. Mit allem darf ich eben zu dem Jesus kommen, der Karfreitag am Kreuz für all meine Schuld gestorben ist. „Ich bitte dich um Vergebung.“ Und Jesus vergibt, und steht vor seinem Vater für mich ein, was für ein Gott.
Für mich hätte das Leben nicht wirklich Sinn, wüsste ich nicht, dass es einen Schöpfer gibt, der die Welt erschaffen hat, der die Menschen liebt, und sich nach ihrer Gemeinschaft sehnt. Ein Leben nach dem Tod, das gibt es. Nicht nur Jesus ist am dritten Tag auferstanden, er nimmt alle die mit in sein Königreich, die an IHN glauben, dann wenn er wiederkommt.
Heute Morgen hatte ich nun endlich Zeit mal wieder an meiner Website zu basteln. Der Nordic- Walking- Info- Abend steht bevor, und unsere nächste „Atempause“. Ich freue mich auf die bevorstehenden Termine, auch wenn es manchmal etwas viel ist. Vlado und ich sind in Planung, was und wie wir noch Dinge verändern und optimieren können. Aus unserem TeeAtelier wird zum Sommer hin ein kleines Bistro. Eine super-mega-gute Espressomaschine ist bestellt, der weltbeste Kaffee und Geschirr nun fehlen noch die Tische und Stühle. Außerdem überlegen wir, mit welchen Leckereien wir unsere Gäste verwöhnen können.
Heute werde ich mal die Wetterlage auf dem Ruhestein überprüfen, und falls Schnee liegt, dann nehme ich die Kinder zum Skifahren mit. Vlado ist ein wenig angeschlagen, und Manuel darf nicht mit seinem Knie.
Dummerweise habe ich gestern nochmals den leckeren Kokos-Limetten-Kuchen gebacken, und fast das halbe Blech aufgegessen.
hm
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20.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Es ist immer dasselbe. Egal wo ich mal nachbohre: So viele Frauen sind in ihrem Inneren unzufrieden. Und dabei können sie oft gar nicht erklären warum. Beantwortet wird das schnell mal eben mit essen. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn das Gewicht nach oben steigt. Ursachenforschung kann dann helfen. Und manchmal wird man herausfinden, dass Umstände nicht verändert werden können. Was dann? Alles beginnt in unseren Gedanken, und was klein war, wird mit der Zeit riesig. Aus einer Mücke wird dann ein Elefant. Ich kenne solche Situationen und tatsächlich das Einzige, was mir dann hilft ist das Beten. Gott kennt die Umstände, in denen wir stecken, und er hat nur Gutes für uns im Sinn. Ich glaube es geht gar nicht nur darum, die Ewigkeit mit ihm zu verbringen. Er liebt uns so sehr, dass er auch möchte, dass es uns hier auf Erden gut geht. Und wenn auch die Umstände wie ein Berg vor uns stehen, für Gott ist es ein Leichtes, zu diesem Berg zu sagen: „Bewege dich hinfort…….“ Aber darum bitten müssen wir ihn schon selbst.
Ich genieße die Ferien. Es tut schon gut, wenn man nicht jeden Tag die Kinder hinterfragen muss, ob alle Hausaufgaben gemacht sind. Es ist schön, einfach mal nur so in den Tag hineinzuleben. Meistens nehme ich mir die Ferienzeit immer für meinen Schriftkram vor. Das sind Aufgaben, die erledige ich am Esszimmertisch, bin für die Kinder in greifbarer Nähe, aber muss auch nicht ständig an irgendwelche Termine denken.
Und später wird es hier dann ganz ruhig. Die Jungs haben letzte Nacht eine Lan-Party gemacht, ich wette, spätestens nach dem Mittagessen gehen sie schlafen.
Die Feiertage nutze ich außerdem um mal wieder an meiner Homepage zu basteln. Die lag letzte Woche komplett brach, aus Zeitmangel behaupte ich, aber eigentlich hatte ich keine Lust. „Ich finde gar keine neuen Rezepte.“, beschwerte sich schon eine Teilnehmerin vorgestern in meinem Treffen. Wie auch, wenn ich nichts veröffentlicht habe. Aber ich hab schon wieder einiges Neues ausprobiert, und das kommt demnächst auf die Seite.
hm
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19.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Was mir sonst so schwer fällt, ist gerade so easy. Das regelmäßige Laufen schaffe ich tatsächlich, weil ich montags, mittwochs und freitags immer um die gleiche Uhrzeit losrenne. 7.10 Uhr, wenn Joana im Schulbus sitzt bin ich weg. Aber in den Ferien stelle ich mir keinen Wecker, da freu ich mich, auch mal länger zu schlafen. So lange ist es meistens dann doch nicht, aber die Routine fehlt, und zum Laufen kann ich mich oft nicht motivieren. Wie anders doch in diesen Ferien. Gestern früh schien die Sonne schon um 6.30 Uhr in mein Schlafzimmer und ich war sogar noch vor meinen WW-Treffen laufen. Und heute hab ich mich vorsorglich mit Claudia verabredet. Es ist wohl das Frühlingserwachen, was mir auch die Freude an der frischen Luft beschert.
Nachdem mir Beate von dem leckeren Limetten-Kuchen aus dem WW-Magazn schrieb, musste ich den gleich heute mal im Thermomix ausprobieren, da dürfen sich heute meine Teilnehmer drüber freuen. Hab schon ein Stück probiert, hmmmmmmmm. Manche Kuchen lohnen sich einfach gebacken zu werden.
Die Kernspintomographie am Montag hat leider ergeben, dass Manuels linkes vorderes Kreuzband komplett durch ist. Ob das vom Unfall kommt, oder doch noch die Nachwehen des Unfalls vom letzten Jahr wissen wir noch nicht. Eine OP ist nun vermutlich unumgänglich.
hm
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17.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Das war gestern Abend aufregender als die Aufzeichnung selbst. 21.50 Uhr kamen die Jungs dann auch noch hoch, alle wollten Mama im Fernsehen sehen. Ich wäre am liebsten im Erdboden verschwunden. Plötzlich war es mir total peinlich. Hab an die blöden Szenen, Blicke oder Sprüche gedacht, und wollte am liebsten den Fernseher ausmachen. Und dann war’s 22.00 Uhr. Die ganze Familie schaute gebannt auf den Fernseher. Alle fanden es cool. Ich selbst war natürlich sehr kritisch, Manuel sagte: „Mama, quatsch, das merkt keiner, war ganz toll.“ Und langsam wich meine Aufregung einer gewissen Gelassenheit. Das bin ja tatsächlich ich, so bin ich, so rede ich, so sehe ich aus. Nichts, wofür man sich schämen müsste. Es war schon witzig, sich selbst im Fernsehen zu betrachten. Werde es mir bei einer Wiederholung bestimmt nochmals anschauen. Dienstag um 9.30 Uhr hab ich Treffen, Donnerstag um 23.00 Uhr schlafe ich vielleicht schon, aber Samstag 14.00 Uhr, da mach ich den Fernseher nochmal an.
Was hätte ich am Liebsten nach der Ausstrahlung gemacht? Beate angerufen, aber das hab ich mich um 22.30 Uhr nicht mehr getraut. Dafür hat sie mir mitten in der Nacht noch eine süße Mail geschrieben.
Heute Morgen hatte ich mir den Wecker extra auf 7.00 Uhr gestellt, damit ich trotz Ferien noch joggen gehe. Aber es hat so geschüttet, und das Bett war noch so warm. Also lasse ich das Laufen heute ausfallen. Dafür war ich gestern mit Claudia eine große Runde. Hauptsache die Wochenbilanz stimmt, und Spaß muss es machen.
hm
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16.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Beate schreibt in ihrem blog vom Bügeln, und vom Piccolo-Trinken während des Bügelns. Und nachdem ich ihren Eintrag fertig gelesen habe, muss ich ihn nochmals meinem Mann vorlesen. Sie schreibt:
Wow, coole Methode. Könnte man bestimmt auch abwandeln. Denn ich habe den Riesenvorteil, dass mein Mann seit dem 5 Kind - also seit über 12 Jahren - seine Hemden selber bügelt
Seufzend betrachte ich meinen Mann, der grinst und sagt: „Siehst du, hättest du mal auch 5 Kinder geboren……
In letzter Zeit drohe ich ihm immerzu an, seine Sprüche im blog zu veröffentlichen. Er fühlt sich schon richtig ausgenutzt. „Ihr amüsiert euch auf meine Kosten.“ Stimmt, er sich aber ja auch auf meine, also steht es 1 zu 1.
Gestern hatte ich einen wunderschönen Tag mit Manuel und Joana in Offenburg. Steven wollte nicht mit, er war verabredet. Der Große und die Kleine dürfen sich mal wieder über ein paar neue Klamotten freuen. Und abends war dann die große Modenschau angesagt.
hm
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