Ich packe in meinen Koffer


Ab und zu gibt es bei uns mittags Milchreis. Die Kinder essen es mit Nutella, ich würde auch gerne, bleibe aber bei den Erdbeeren. Seitdem ich einen Thermomix habe ist Milchreismachen ein Kinderspiel. Während ich früher schon mindestens alle 5 Minuten den Reis umrühren musste, damit er nicht anbrennt, erledigt das heute alles dieses vollelektronische Wunderwerk. Beim Essen am Mittwoch verkünde ich: „Ich bin so begeistert, dieses Jahr nehme ich den Thermomix mit in den Urlaub.“ Die Kinder stöhnen: „Ach nö, lass ihn zu Hause, der passt nicht zu Sardinien.“

Ich: „Warum sollte ich, das Ding erleichtert mir so manche Arbeit. Denkt nur mal an die vielen gefüllten Ravioli, die ich im Urlaub selbst mache, das Kneten des Teiges ist so mühsam, und im Thermomix ist der in zwei Minuten fertig, auf Knopfdruck.

Steven: „So eine hochwertige Technologie hat doch im Urlaub nichts verloren.“

Jonathan: „Außerdem ist das unurlaublich.“

Alles klar, ich weiß genau was sie meinen. Da meine Kinder aber auch ihre Playstation mitnehmen, was ich schon seit Jahren unurlaublich finde, packe ich den Thermomix auch ungefragt ein.

hm

2 Antworten auf “Ich packe in meinen Koffer”

  1. Rita sagt:

    Liebe Heike, danke für die Idee mit dem Milchreis, hab ihn gerade auch angestellt - und Erdbeeren hab ich auch dazu.

    Gestern gab es bei uns den Knusprigen Fladen aus dem Frikadellen Buch, der ist ja so was von lecker und deine Kids werden froh sein, dass du den TM nach Sardinien geschmuggelt hast, denn damit gelingt der ganz schnell und schmeckt absolut urlaublich :-)

    Liebe Grüße, Rita

  2. hm sagt:

    Liebe Rita, dankeschön für den Tipp mit dem Fladen. Ich bin ein bisschen kochbuchfaul, bin immer dankbar für leckere Hinweise:-)

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