Was Bewegung bewegt


Diese Woche hatten wir es von Bewegung. Und wieder einmal kamen wir in allen Treffen zu der Erkenntnis, dass das Wichtigste an der Bewegung der Spaßfaktor ist. Es nützt nichts, wenn der Sport keinen Spaß macht, dann hält man ihn nicht lange aus. Weiß ich eigentlich, und leistete mir dennoch im Januar einen Crosstrainer. Obwohl ich eigentlich weiß, dass ich nicht für Geräte geschaffen bin. Schon immer haben die mich gelangweilt. Ein Jahresvertrag in einem Fitnesscenter vor mehr als 20 Jahren war rausgeschmissenes Geld. Den Crosstrainer habe ich höchstens 8 mal benutzt. Was ich mag:

Joggen,

Nordic Walking

Aerobic

Tanzen

Und dafür brauche ich kein Gerät. Ein paar Turnschuhe, ein nettes Outfit und Musik im Ohr, das reicht mir. Meistens laufe ich, manchmal hab ich allerdings keine Lust auf frische Luft, manchmal will ich auch zu Hause bleiben. Und dafür hab ich jetzt etwas Neues für mich entdeckt. Ich ziehe meine Sportklamotten an, und lege mir gute Musik ein, stell mich vor den Spiegel und tanze. Einfach so, nur für mich, in meinem Rhythmus, mit meinen Bewegungen, manchmal baue ich ein paar Aerobicübungen mit ein, und schaue immer auf die Pulsuhr. Eine halbe Stunde bewege ich mich in meiner optimalen Fettverbrennungsherzfrequenz, dann lasse ich das Ganze mit ein paar Muskelübungen mit einem Flexband ausklingen. Macht Spaß und ist super effektiv.

Und der Crosstrainer? Der stand nun einige Monate ungenutzt im Keller. Vor einer halben Stunde hat er den Besitzer gewechselt, eine meiner Teilnehmerinnen freut sich, ich mich auch.

hm

1 Antwort auf “Was Bewegung bewegt”

  1. melanie B sagt:

    Da stimme ich 100%ig zu. Es gibt nichts über Bewegung an der frischen Luft. Aber das mit dem vor dem Spiegel tanzen ist eine super Idee und werde ich bei so einem Wetter wie heute für mich künftig nutzen. Danke dir für den Tip

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