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12.7.2009 von Heike - www.frausein.de.
Wie merkt man sich, dass der Körper Vitamin D unter Einwirkung von Sonnenlicht in gewissem Umfang selbst herstellen kann? Dass dieses Vitamin den Calcium- und Phosphathaushalt regelt und wichtig ist für Knochen und Zähne. Dass es reichlich vorhanden ist in: Fisch (Hering, Lachs, Aal, Makrele, Heilbutt), Leber, Pilzen, Eigelb und Margarine.
Man braucht nur eine gewisse Freundin aus Wolfsburg, mit der man sich die ausgefallensten Geschichten dazu ausdenkt.
In Dash-Waschpulver ist reichlich Phosphat enthalten, dass wiederum von der Firma Proctor und Gamble hergestellt wird, die wiederum auch blend-a-med herstellen, in der Calcium enthalten ist, mit der man die Zähne putzen kann, und Calcium ist wichtig für die Knochen. Lebewesen, die keine Knochen enthalten sondern Gräten sind Fische, wie z. B.(Hering, Lachs, Aal, Makrele und Heilbutt). Alles reiche gesunde Eiweißquellen, macht man sich nun zum Abendessen ein Gericht mit viel Eiweiß, könnte man in Margarine, Leber und Pilze anbraten ein Eigelb dazugeben und mit ganz viel Phantasie so tun, als schmecke es wie ein leckeres Omelette.
Vitamin K beeinflusst die Blutgerinnung und ist wichtig für den Knochenstoffwechsel, reichlich enthalten in grünem Gemüse wie z. B. Grünkohl, Spinat, Brokkoli und Kopfsalat), Milch und Milchprodukte, Sauerkraut, Fleisch und Eiern.
Zu merken: K wie Knochenstoffwechsel, das schlimmste wäre, wenn man einen offenen Knochenbruch hat und die Blutgerinnung nicht mehr funktioniert, dann verblutet man und stirbt. Wir merken uns Kohl und Kraut, Kopfsalat und schreiben Brokkoli auch mit k, Milch reimt sich auf Knilch, in Fleisch sind auch Knochen. Das mit den Eiern überlegen wir uns noch.
Und wie merke ich mir die Gemüsesorten in denen Vitamin A enthalten ist???
Karotten und Tomaten ist irgendwie klar, dass weiß ich sowieso. Grünkohl verbinde ich mit Grünkohl und Pinkel welches es in Bremen gibt wo meine alte Mutter wohnt, bei der ich als Kind immer ekligen Spinat essen musste. Keine Ahnung ob ich heute so viel gelernt habe, zumindest aber haben wir viel gelacht, und das entspannt, und das kann ich irgendwie auch gut gebrauchen. So werde ich vor lauter Merkhilfen am Freitag hoffentlich nicht alles durcheinander bringen.
Sollte ich nun eine Frage gar nicht wissen, was dann? Dann frage ich einfach: „Darf ich den Telefonjoker benutzen?“ Und wenn gar nichts mehr geht, dann schau ich den Prüfern tief in die Augen, lächel und säusele: „Ich nehm die 5000,–€ und höre auf.“
hm
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