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15.7.2009 von Heike - www.frausein.de.
Heute am Mittagstisch hatten wir es vom Thema: Kostgeld zu Hause abgeben. Manuel, bereits in der Ausbildung muss jeden Monat etwas von seiner Ausbildungsvergütung abgeben. Jonathan, auch im Begriff demnächst eine Ausbildung zu beginnen fand das blöd.
Jonathan: „Ist aber ungerecht, wenn ich genau so viel abgeben muss wie Manuel. Der hat ja eine Wohnung, ich nur ein Zimmer.“
Vlado: „Es geht nicht um Miete, es geht um alles, Essen, Trinken, wohnen, Strom und Wasser. Das muss ja alles bezahlt werden. Und es ist nur fair, wenn ihr euch beteiligt. Außerdem lernt ihr gleich, dass das Leben etwas kostet.“
Jonathan: „Na ja, und wenn ich nur auf der Arbeit esse, und mich nicht wasche und kein Licht in meinem Zimmer anmache, den Computer nicht benutze und mich ganz still verhalte?“
Ich: „Na dann kannst du in die graue Mülltonne umziehen, da brauchst du dann auch kein Kostgeld abzugeben.“
hm
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15.7.2009 von Heike - www.frausein.de.
Es ist schon mittlerweile ein Jahr her. Ich hab sie von meinem Sohn Jonathan zum Geburtstag geschenkt bekommen, und irgendwie noch nicht so richtig getraut sie zu benutzen. Mehrere Packungen Gesichtsmaske waren in dem Geschenk enthalten, unter anderem eine mit Schokolade. Und drauf stand sogar „lecker“. Schokolade in meinem Mund, in meinem Bauch, das konnte ich mir sehr gut vorstellen, aber auf meinem Gesicht? Da nun aber der komplette Vorrat meiner Masken aufgebraucht war, und ich gestern Abend befand, mir mal etwas Gutes zu tun, schmierte ich mir diese kakaohaltige Masse ins Gesicht. Das nächste Mal lasse ich ein Foto machen. Bevor ich es mir im Bett mit meinen Unterlagen gemütlich machte, bin ich noch ins Wohnzimmer um die Kinder zu erschrecken. „Probier mal.“, forderte ich Jonathan auf. Und der tauchte tatsächlich seine Finger in die Masse und schleckte. „Hhmmm, schmeckt gut.“ Ich musste natürlich auch mal probieren, aber konnte mir dann doch den Rest verkneifen und ließ die braune Suppe auf meinem Gesicht wirken. Während ich da so lag kam Manuel ins Zimmer, erschrak und grinste. „Meinst du das hilft?“
hm
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