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26.2.2010 von Heike - www.frausein.de.
Manchmal ist es wirklich nicht so einfach. Den körperlichen Pfunden zu Leibe zu rücken erfordert tatsächlich eine Menge Disziplin, Ehrgeiz, Motivation, Selbstbeherrschung und nicht zu letzt eine positive Einstellung.
„Nächste Woche habe ich das bestimmt wieder zugenommen.“, höre ich öfters von Teilnehmern resigniert, obwohl die Anzeige auf der Waage ein positives Minus zeigt.
„Vorstellungen bestimmen unser Verhalten.“, pflege ich daraufhin meine Teilnehmer zu ermutigen. „Glauben Sie an sich und Ihre Abnahme, mit der richtigen Einstellung wird das dann auch klappen.“ Und es fallen mir noch 150 andere motivierende Worte ein. Gestern Abend allerdings, hat Frau B. ein neues „Lieblingswort“ erfunden.
Über 50 Pfunde hat sie bereits geschafft, und seit einiger Zeit plätschert die Abnahme nur noch dahin. Alle Motivation, Überlegungen waren so ein bisschen vergebens. Da mache ich mir als Coach schon so meine Gedanken und überlege, wo und wie ich helfen kann. Und dann bekomme ich von ihr die Woche eine super, nette sich selbst motivierende Email.
Gestern sitzt sie im Treffen und erzählt: „Ich hatte mein Ziel aus den Augen verloren, und hab mich ein wenig selbst bemitleidet. Und jetzt habe ich mich einfach dazu entschieden meine Grundeinstellung zu positivieren.“
Was für ein cooles Wort.
„POSITIVIEREN“, gehört ab sofort zu meinem Sprachschatz.
hm
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24.2.2010 von Heike - www.frausein.de.
Ich freue mich natürlich immer über positives Feedback. Aber ganz toll ist es natürlich, wenn ich dann auch noch Fotos bekommen.
Dankeschön!!!
Er ist zwar noch nicht ganz fertig, trotzdem schon einmal herzlich willkommen in meinem neuen Webshop.
hm
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24.2.2010 von Heike - www.frausein.de.
Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber ich blühe gerade auf, wenn ich mir die Temperaturen draußen anschaue. Heute sollen es 14 C° werden. Ein Spaziergang ist da unumgänglich. Oder vielleicht putze ich schon die Terrassenmöbel, wer weiß, vielleicht könnte man nächstes Wochenende schon grillen.
Frühling wir kommen…..
hm
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23.2.2010 von Heike - www.frausein.de.
Gestern Mittag während des Essens fragt die Süßmaus: „Gibt es Nachtisch? Und wehe du sagst nein!“
Ich: „Du kannst dir ein Stück Obst nehmen.“
Sie: „Ach nö, gibt’s nichts anderes?“, sie schmollt.
„Oder kannst du mir einen Obstsalat machen?“
Ich: „Du könntest dir selbst einen machen.“, fordere ich Madame Bequemlichkeit auf.
Sie: „Da bin ich noch zu klein, das kann ich noch nicht.“
Ich: „Joana, du bist acht Jahre alt. Deine Brüder haben schon Obstsalat gemacht, da waren sie vier. Das war im Winter immer unsere Lieblingsnachtmittagsbeschäftigung. Jeder bekam ein Tafelmesser, und dann wurde fleißig geschnitten.“
Joana verzieht die Miene, will meine Geschichten nicht hören.
Da fängt Vlado an, wenn er erzählt, dann ist das wie vor 200 Jahren.
„Joana, als meine Oma sechs war, da musste sie morgens früh um 4.00 Uhr alleine aufstehen und im Stall die Kühe melken. Wenn sie damit fertig war, musste sie sich alleine waschen, und erst dann bekam sie etwas zu essen. Und mit 11 Jahren ist sie als Bedienung in einen Haushalt bekommen………“
Joana unterbricht: „Na und, wir haben ja auch keine Kühe…..“
Alles klar, sie würde sonst sicherlich melken, morgens um 4.00 Uhr
hm
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21.2.2010 von Heike - www.frausein.de.
…ist das Thema meiner Einleitung morgen früh im Gottesdienst.
Heute Mittag bin ich nach einem sehr netten Gespräch inspiriert worden mal wieder einzuladen.
Und wer mal vorbei schauen möchte: Herzlich willkommen im CZA, die etwas andere Kirche.
hm
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19.2.2010 von Heike - www.frausein.de.
12.30 Uhr bis 20.00 Uhr außer Haus. Aber diesen Nachmittag möchte ich auf gar keinen Fall missen. Wie erwartet war die Autobahn voll, auf der Hin- und Rückfahrt. Aber mit so einer Buchvorstellung hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Ich hatte die Info von ca. 40 Anmeldungen. Fand ich schon recht viel, und hatte mich über die positive Resonanz gefreut. Und dann komm ich in den großen Raum, wo ich vor zwei Jahren schon für das Café Aperto interviewt wurde, und dort waren an runden Tischen, mit wunderschöner, frühlingshafter Deko für 80 Personen gedeckt. Die Hütte wurde voll und ich durfte in so einer großen Runde mein Buch vorstellen. Eine super, wohlwollende, sympathische, herzliche Stimmung herrschte im Raum. Und hinterher durfte jeder, der wollte, noch auf meinem bellicon schwingen.
Es gibt so manche Situationen, da empfinde ich so etwas wie Gunst…………

hm
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19.2.2010 von Heike - www.frausein.de.
Eigentlich gruselt es mich vor der Strecke, und dass auch noch zum Ende unserer Ferien. Heute Nachmittag halte ich eine Buchvorstellung im Verlag in Holzgerlingen. Strecke: Karlsruhe – Stuttgart. Und blöderweise ist mein I-Pod ziemlich endgültig kaputt, so dass ich nicht mal gute Musik hören kann……….
Aber: Auf langen Autofahrten kann man immer sehr schön seinen Gedanken nachhängen, und im Gebet so manches vor Gott bringen, der einem dann meistens auch antwortet.
Ich freu mich drauf.
hm
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19.2.2010 von Heike - www.frausein.de.
Grinsend steht sie gestern Abend vor mir auf der Waage, sieht das Gewicht, dass ich in ihr Teilnehmerbuch eintrage.
Das gab’s auch noch nicht. 1 Stern, 5 % seit Anfang Januar und 10% vom Gesamtgewicht, wow.
„Na, dann mal her mit den ganzen Auszeichnungen!“, lacht Frau G.
Das gehört zu meinen Lieblingsaufgaben als Weight Watchers Coach. Das Auszeichnen meiner Teilnehmer für ihre ganz besonderen Erfolge. Und wenn es nach mir ginge, dann brächte ich sie alle zum Goldstatus!
hm
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17.2.2010 von Heike - www.frausein.de.
Gestern Abend traue ich meinen Ohren nicht. Nach der Arbeit komme ich die Treppe rauf zu unserem Wohnraum und glaube nicht, was ich da höre. Da summt doch mein Thermomix. Kann gar nicht sein. Die Jungs waren unten bei Manuel im Zimmer, Joana geht da alleine nicht dran, und mein Mann weiß nicht mal, wie der Wunderkessel funktioniert.
Und nicht nur meinen Ohren wollte ich nicht trauen, auch meinen Augen nicht. Da steht mein Mann in der Küche am Herd, und bereitet gerade die Crêpes-Pfanne vor, während der Teig geschmeidig im Thermomix vor sich hin rührt.
Ich: „Das glaube ich ja wohl nicht. DU hast den Teig im Thermomix gemacht???“ Warst du vom Galaabend so begeistert, dass du jetzt schon anfängst das Ding zu benutzen?“
Er: „Nö, eigentlich nicht. Ich wollte uns nur ein paar Crêpes backen. Und was soll ich machen, wenn wir keinen Mixer mehr haben.“
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hm
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17.2.2010 von Heike - www.frausein.de.
Tag 1: Wunderschöner Galaabend
Tag 2: Relaxen im Hotel, Spaziergang durch das Brandenburger Tor, Besuch Komische Oper
Tag 3: Shoppingtour durch Berlin
Fazit: 100% klasse
hm
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