Etwas dümmlich glotzte er mich gestern schon an, unser Postbote. Wer um 12.00 Uhr momentan bei uns klingelt, der braucht sich nicht zu wundern, dass ich noch im Schlafanzug rumrenne. Nicht, dass ich sehr lange schlafen könnte, dafür habe ich zu viel zu tun. Aber erst einmal den Rechner hochgefahren und am Schreiben, kann ich mich kaum dazu aufraffen mich anzuziehen. Ich stehe höchstens mal auf, um mir eine weitere Tasse Kaffee zuzubereiten. Autoren bei der Arbeit müssen sich nicht anziehen und stylen. Sie dürfen im Schlafanzug, in lässigen Jogginghosen an ihren Notebooks sitzen, ab und zu mal mit der Lektorin telefonieren und ihre Kreativität auf die Tasten hämmern.
hm
25.8.2010 bei 13:12
Liebe Heike,
von Autorin zu Autorin: Genau so, wie Du schreibst, ist es! Kreatives Schreiben kennt keine Grenzen. Ob tagsüber oder nachts, ob schick angezogen oder im Schlabberlook, ob gestylt oder ungekämmt - wenn die Idee da ist, will sie zu Papier (oder genauer gesagt: zu Laptop)!
Ich wünsche Dir viele Ideen …
25.8.2010 bei 21:45
liebe Heike, da bin ich jetzt aber neugierig
und schön, dass du wieder da bist. wir sehen uns bald, ich freu mich drauf, Rita